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Der optimale Einstieg: Einfach und sicher handeln mit dem Drop-Shipping-Modell

Internethandel.de stellt das Geschäftsmodell Drop-Shipping vor und bietet wirksame Unterstützung für angehende E-Commerce Unternehmer.

Es gibt viele Gründe, die einen Menschen auf den Gedanken bringen, sein Gehalt aufbessern zu wollen oder selbstständig einen Weg aus der Arbeitslosigkeit zu finden. Wer erst einmal den Entschluss gefasst hat seine Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen und den Weg in die berufliche Selbständigkeit, sei es als Vollzeit-Beschäftigung oder nebenberuflich zu wagen, möchte natürlich sein eigenes Unternehmen innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes möglichst erfolgreich am umkämpften Online-Markt positionieren und von den Erträgen seiner selbstständigen Arbeit gut leben können.

Ein Existenzgründer, der sich im boomenden Online-Handel selbständig machen möchte, hat die Wahl zwischen dem mit finanziellem Risiko behafteten traditionellem Handel, wo er alle Waren erst einkaufen muss, bevor er sie seinen potentiellen Kunden weiterverkaufen kann und dem risikoärmern Drop-Shipping Modell.

Das Portal Internethandel stellt Ihnen in der aktuellen Ausgabe in der gut 30 Seiten umfassenden Titelstory die Vorteile des Drop-Shipping Geschäftsmodells vor.

Das Magazin Internethandel erläutert dabei sehr ausführlich die Risiken und die möglichen Fehlerquellen. Desweiteren gibt das Magazin Hinweise auf die richtige Auswahl zuverlässiger Lieferanten, die Recherche im Internet und erklärt in einer leicht verständlichen Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie einen Drop-Shipping-Handel durchplanen, konzipieren und schließlich mit dem Konzept an den Markt gehen. Dank der Schritt-für-Schritt Anleitung wird der künftige Unternehmer sicher und komfortabel durch die Planung, die Vorbereitungsarbeiten und die Startphase der Existenzgründung geleitet.

DROP-SHIPPING: Einfach – Sicher – Handeln

DROP-SHIPPING: Einfach – Sicher – Handeln

Internethandel.de will zukünftige Internet-Unternehmer bei ihren Gründungsoffensiven unterstützen. Die renommierte Publikation hat sich deshalb in der aktuellen Ausgabe (Nr. 105, Juli 2012) mit dem Titel „DROP-SHIPPING: Einfach – Sicher – Handeln“ gewohnt gründlich mit dem Thema Drop-Shipping beschäftigt und verfolgt damit das Ziel, interessierten Existenzgründern einen interessanten, alternativen Ansatz aufzuzeigen.

Nach kurzer Begriffsbestimmung folgt eine komplette Auflistung und Erläuterung aller Vorteile, die mit dem Drop-Shipping Handelsmodell verbunden sind. Obwohl sich diese Geschäftsform durch ihre eindeutigen Vorzüge auszeichnet, beschäftigen sich die Redakteure von Internethandel.de im nächsten Abschnitt der Titelstory mit den Risiken und den Fehlerquellen im Handel per Drop-Shipping.

Die Redakteure präsentieren wie immer mit viel Insiderwissen, strukturiert, nachvollziehbar und vollständig die häufigsten Fehler junger Unternehmen und zeigen passende Strategien zu deren Vermeidung auf.

Im weiteren Verlauf der Titelstory geht es um einen der wesentlichsten Erfolgsfaktoren im Drop-Shipping: Den optimalen Lieferanten für dieses Geschäftsmodell zu finden. Der Leser erfährt, mit welchen Methoden man die leistungsfähigsten Großhändler, Hersteller und Importeure für die anvisierte Warengruppe und das gewählte Konzept schnell und sicher ausfindig machen kann, wie man diese bewertet und überprüft.

Man kann es nicht oft genug sagen: „Im Einkauf liegt der Segen“. Deshalb werden im Magazin darüber hinaus einige sehr wirkungsvolle Strategien zum dem Thema wie sich mit den zukünftigen Lieferanten optimale Konditionen aushandeln lassen behandelt. Nach der Lektüre des Magazins sind angehende Gründer mit dem Geschäftsmodell Drop-Shipping vertraut und sind in der Lage versetzt selbst zu entscheiden, ob sie sich für diese Form des Handels oder den klassischen Online-Handel entscheiden.

Gefahren vermeiden

Das traditionelle Modell, bei dem der Existentgründer von Anfang an erheblichen Risiken ausgesetzt ist, ist nur erfolgreich zu führen, wenn man umfangreiche finanzielle Mittel für Waren, Lager, Mitarbeiter und Logistik zur Verfügung hat und das berühmte „Näschen“ für den Markt schon mitbringt. Denn die vorab eingekaufte Ware liegt erst einmal im  Lager und man kann nie sicher sein wie schnell der jeweilige Artikel abverkauft ist.

Besonders kritisch wird es, wenn man viel Ware aus einem Produktsegment in dem es „Hits und Flops“ gibt, wie zum Beispiel Unterhaltungs- Elektronik und Computerspiele vorab mit Absicht eines schnellen Abverkaufs eingekauft hat und dann genau für diesen Artikel in den Medien schlechte Kritiken erscheinen.

Ein anderes häufiges vorkommendes Problem ist der Einkauf von zuviel Ware und den damit verbundenen Risiken. So kann es passieren, dass einem zwei Drittel der Ware, mal bildlich gesprochen aus den Händen gerissen wird und dann der Markt einbricht, weil zu viele Mitbewerber einsteigen das gleiche Produkt günstiger anbieten und der Artikel deshalb plötzlich nicht mehr läuft. Da bleibt dem Händler dann nichts weiter übrig, als den Rest der Ware unter Preis zu verkaufen. Unterm Strich war dann der ganze Stress umsonst oder man hat mit diesem Posten sogar minus gemacht.

Wegen dieser Gefahren im Online-Handel ist es kaum ein Wunder, dass ein großer Teil der neugegründeten Unternehmen an Problemen scheitert, die mit besserer Planung, Recherche, einem anderen Geschäftsmodell oder schlicht mit mehr Hintergrundwissen vermeidbar gewesen wären.

Angehende Online-Unternehmer sollten sich daher unbedingt schon im Vorfeld intensiv mit alternativen Konzepten für die Geschäftsgründung beschäftigen. Eine speziell für Existenzgründer mit nur wenig Kapital, die keine großen Risiken eingehen möchten optimale Lösung ist das sogenannte Drop-Shipping.

Wählt man das Drop-Shipping als Geschäftsmodell, fallen die meisten der oben beschriebenen Risiken erst einmal weg oder werden zumindest stark minimiert. Man hat als Händler den Vorteil mit relativ geringem finanziellem Aufwand und freiem Rücken seinem Ideenreichtum freien Lauf zu lassen.

Wie funktioniert Drop-Shipping?

Von Drop-Shipping als Handels-Konzept wird immer dann gesprochen, wenn der Großhändler oder Importeur der Ware, den Versand der Produkte im Auftrag und Namen des Online-Händlers direkt an den jeweiligen Endkunden erledigt. Der Händler selber tritt bei diesem Geschäftsmodell erst gar nicht in physischen Kontakt mit der von ihm angebotenen Ware. Der Online Händler muss die Ware nicht lagern, nicht versenden und das Wichtigste, er kauft sein Lieferprogramm im Vorfeld nicht.

Und das ist der größte Pluspunkt bei diesem Geschäftsmodell. Der Online-Händler kann bei der Produktbeschaffung auf Kapitalbindung durch Lagerware verzichten und er spart die Kosten für Lagerräume und Logistik ein.

Stellt sich im Verlauf des Geschäfts heraus, dass bestimmte Produkte am Markt nicht so erfolgreich sind wie man dachte, kann man das als Erfahrung abhaken, denn es bleibt für den Drop-Shipping-Händler ohne wirtschaftliche Konsequenzen.

Angehende Unternehmer im Bereich E-Commerce profitieren auf vielerlei Weise von dem Handelsmodell Drop-Shipping: Die Gründung verschlingt deutlich weniger Kapital als das klassische Geschäftsmodell, die laufenden Kosten fallen durch den Verzicht auf Lager und Logistik gering aus und die Risiken auf Ware sitzen zu bleiben sind deutlich reduziert und bei richtiger Planung erst gar nicht vorhanden.

Was ein typischer Drop-Shipping Händler unbedingt besitzen muss ist Ideenreichtum und viel Kreativität, wenn es um das  Warenangebot und die gewählte Marktnische geht. Wie sagte schon der Nobelpreisträger Linus Pauling (1901-1994): „Man muss nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen, zu entscheiden, welche dieser Ideen gut sind.“

Das Drop-Shipping Geschäftsmodell erlaubt es dem Händler durch seine überschaubaren Strukturen einen mittel- und langfristigen Geschäftsaufbau ohne großen Personaleinsatz zu führen und lässt sich, besonders in der Gründungsphase von zu Hause aus umsetzen. Wer im ohne Frage boomenden Bereich E-Commerce ein Unternehmen gründen möchte, sollte sich alle Modelle mal ansehen und sich unbedingt mit Drop-Shipping als alternativen Handelsform beschäftigen und vergleichen, nicht zuletzt um seine Überlebenschancen am Markt, besonders in den kritischen ersten Jahren deutlich zu erhöhen.

Neben der Drop-Shipping-Titelstory bietet die aktuelle Ausgabe von Internethandel.de wie immer eine interessante Auswahl weiterer Themen und Berichte rund um den E-Commerce. Dabei geht es unter anderem um das bildbasierte soziale Netzwerk „Pinterest“ und dessen Erfolgskurs in den USA, um das für Online-Händler so wichtige Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) und die Auswirkung von Textinhalten auf das Ranking bei Suchmaschinen wie Google & Co.

Auch die wichtige Frage, wann der Verbraucher und wann der Händler für die Versandkosten einer Retour-Sendung aufkommen muss. Ein weiteres Feature im aktuellen Magazin stellt die Gründungsgeschichte des sehr erfolgreichen Internet-StartUp „mymuesli“ vor und geht dabei vor allem auf die entscheidenden Erfolgsfaktoren ein.

Ein ausführliches Portrait beschäftigt sich mit dem Onlinehandelsverband „Händlerbund e.V.“ und berichtet über dessen spezialisierte Leistungen in Sachen sicherer Rechtstexte für Online-Händler und wirksamer Schutz vor Abmahnungen. Das breit gefächerte Informationsangebot der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de wird wie in jeder Ausgabe von einem Verzeichnis der wichtigsten Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen für Online-Händler im Juli und August 2012 ergänzt.

Eine kostenlose Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel gibt es unter diesem Link

Weitere Infos zum dem Thema sind hier zu finden:

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Dies ist ein honorierter Beitrag