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Marketing in sozialen Netzen: Internethandel zum Thema Geld verdienen mit Facebook

Mindestens 25 Prozent der Deutschen nehmen an dem zur Zeit noch größten sozialen Netz Facebook teil. Dort kann man sich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern vernetzen, sich austauschen und Neuigkeiten, Fotos und interessante Links miteinander teilen. Auf Facebook wird aktuellen Studien zufolge von den Nutzern die meiste Zeit verbracht.

Die meisten deutschen Facebook Nutzer sind zwischen 14 bis 49 Jahre alt. In Marketingkreisen ist diese Zielgruppe besonders interessant, da Werbebotschaften gerne angenommen werden und sich auf die Konsumgewohnheiten niederschlägt.

Es ist kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen das Potenzial der sozialen Netzwerke entdecken und zum Marketing nutzen. Geschäftlich gesehen bietet Facebook eine zusätzliche Kommunikationsebene. Empfehlungen eines Produktes sprechen besser an als z.B. eine anonyme Bewertung eines Kunden in einem Online-Shop oder auf einem Internet-Marktplatz.

Geld verdienen mit Facebook

Geld verdienen mit Facebook

Wer Facebook noch nicht nutzt und wissen möchte wie Werbung und Marketing umgesetzt werden kann, dem werden im Online-Magazin INTERNETHANDEL im Rahmen einer umfangreichen Titelstory in der Ausgabe Nr. 95, September 2011 alle anfallenden Fragen dazu beantwortet.

Es lohnt sich auch ältere Ausgaben zu lesen, da die Themen und vorgestellten Prinzipien über lange Zeit ihre Gültigkeit behalten.

Die Leser bekommen Informationen zu der grundsätzlichen Funktionsweise von Facebook und erhalten einen Überblick über die grosse Reichweite und den Wirkungsgrad der Präsenz. Anschließend stellen die Redakteure des Magazins die einzelnen Werbe- und Aktionsformen im Einzelnen vor. Neben dem gewöhnlichen Facebook Profil stehen hierzu die Facebook Fanpages und die Facebook Gruppen zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der sogenannte F-Commerce die Möglichkeit, Produkte direkt innerhalb von Facebook anzubieten, während es sich bei Facebook Ads um eine moderne Werbeform handelt.

Punkt für Punkt werden in einem ausführlichen Beitrag erläutert, wie man als Online-Händler selber eine Fanseite aufbaut, eine Gruppe gründet sich in fremden Gruppen durch regelmäßige Postings einen guten Namen macht.

Nützliche Tipps zum optimalen Aufbau und die geeignete Zeitsteuerung für die eigenen Postings, Ratschläge über die richtige Kommunikation mit anderen Facebook Mitgliedern und Tipps und Tricks, mit denen sich die Zahl an Fans und Anhängern erhöhen lässt, runden das Thema ab. Den aktiven Online-Händler unter den Lesern wird so übersichtlich vermittelt wie mit einem überschaubare Aufwand und ohne besondere Vorkenntnisse die eigene Präsenz bei Facebook aufgebaut werden kann, diese zu optimal zu nutzen und damit geschäftlich erfolgreich sein kann.

Ein weiteres Kapitel des Magazinschwerpunktes zeigt die Möglichkeiten, Produkte unmittelbar auf Facebook anzubieten, auf. Dabei wird zwischen den oft kostenlosen Optionen, Angebote auf den Facebook Seiten darzustellen, die nach dem Anklicken in den eigenen Online-Shop führen und denen, die innerhalb von Facebook einen vollständigen Web-Shop darstellen, unterschieden. Diese Möglichkeit ist jedoch sehr aufwandsintensiv in der Entwicklung und Umsetzung oft mit hohen Kosten verbunden. Abschließend beschäftigt sich der Beitrag mit der Werbeform Facebook Ads, erklärt wie sich hier zielgruppengenaue Kampagnen aufbauen lassen und verdeutlicht die Unterschiede zu den bewährten Google Ads.

Über die Facebook Titelstory hinaus bietet diese Ausgabe von Internethandel.de wieder eine Menge an interessanten Themen aus dem Fach- Bereich E-Commerce. Der Marketing-Experte Peter Herold führt detailliert in die Analyse des Markt- und Wettbewerbsumfeldes im Vorfeld von Online-Marketingmaßnahmen ein. Berichte über und Interviews mit jungen Gründern sorgen für Anregungen und Inspirationen auf dem Weg in die eigene Selbständigkeit und die TopTen Liste der häufigsten Suchbegriffe bei eBay verschafft einen Überblick über die neusten Trends im Online-Handel. Zusätzlich werden im Magazin die beiden Tools „ERETURN“ und „FACT-Finder“ vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein automatisiertes System zur Abwicklung von Rücksendungen und um eine intelligente Suchtechnologie zur Integration in bestehende Online-Shops. Wie immer rundet ein aktueller Terminkalender mit wichtigen Fachmessen, Ausstellungen, Events und Konferenzen das redaktionelle Angebot ab.

Dies ist ein honorierter Beitrag